Was können wir überhaupt noch bewahren?
Analoge und digitale Filmkonservierung und -restaurierung

17,5-mm-Filmrolle

Eine Filmrolle im Biokam-Format
ist mit einer
Gaumont-Allonge versehen
(beide 17,5 mm breit mit Mittelperforation)
auf einem gängigen 16-mm-Filmkern aufgerollt worden.

 

Öffentlicher Vortrag an der Akademie der bildenden Künste (Schillerplatz 3, 1010 Wien) am 28. Mai 2026 um 19 Uhr.

Inhalt


Inhaltsangabe

Der Vortrag thematisiert die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Wegs vom Analogen zum Digitalen im Laufe der beruflichen Laufbahn des Referenten. Er befasst sich mit den Möglichkeiten und Grenzen von Lagerräumen einerseits und der Digitalisierung andererseits. Ziel ist es, möglichst viele audiovisuelle Werke und Dokumente langfristig für zukünftige Generationen zu sichern. Wie können wir eine reale Situation analysieren und die notwendigen Erkenntnisse daraus ziehen, um dieses ehrgeizige Ziel bestmöglich zu erreichen? Die Schlüsselbegriffe sind: wissenschaftliche Vorgehensweise, Bodenständigkeit, Offenheit für konstruktive Kompromisse und Überzeugungskraft öffentlicher und/oder privater Geldgeber:innen.

Unterlagen

Kurzbiografie

Nach dem Studium der Mathematik und Informatik beschäftigt sich Reto Kromer seit 40 Jahren mit der Konservierung und Restaurierung audiovisueller Medien. Er leitet sein eigenes Atelier, AV Preservation by reto.ch, und ist seit 15 Jahren Gastdozent an der Akademie der bildenden Künste.


2026-04-20